Broschüre „Barrierefrei umbauen und bauen – mehr Lebensqualität für alle“

www.bausparkassen.de


Behinderungsbedingte Umbaukosten steuerlich geltend machen

Eine schwere Behinderung macht manchmal einen Umbau der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses nötig. Diese Kosten können Betroffene in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Darauf weist der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) in Berlin hin. Geltend machen lassen sich die Ausgaben in dem Jahr, in dem sie angefallen sind.


Flyer Kompetenzzentrum Syke

pdf Datei

1,1 MB

Wohnraumanpassung

pdf Datei

225 KB

Wohnraumanpassung bei Demenz

pdf Datei

167 KB

Flyer ZukunftsWerkstatt

pdf Datei

294 KB

Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen

BBS Syke

Konzept

pdf Datei

229 KB

Zukunftswerkstatt Gesundheit & Pflege e.V.

Konzept

pdf Datei

112 KB

Der „Wegweiser Wohnen im Landkreis Diepholz – Vielfalt Wohnen/Wohnformen“

beinhaltet viele Informationen rund um alle Themen des Wohnens für Jung und Alt. Die Erstauflage erschien am 14.12.2014 in einer Auflagenhöhe von 3.500 Exemplaren.

Herausgeber ist die ZukunftsWerkstatt Gesundheit & Pflege e.V. im Landkreis Diepholz in Kooperation mit der Bremer Tageszeitung AG.  


In diesem Wegweiser wird das breite Spektrum des Wohnens im Zeichen des demografischen Wandels beschrieben und welche Unterstützung und Hilfsmittel es gibt, um so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu verbleiben.


Dem Thema Wohnformen und Möglichkeiten des Wohnens  im Landkreis Diepholz für junge Menschen, für Menschen mit Behinderung oder seelischer Erkrankung  und für Senioren, ist ein großer Abschnitt gewidmet.


Sehr ausführlich werden die sogenannten „Neuen Wohnformen“ beschrieben und an Beispielen im Landkreis benannt. Ebenso finden Sie in diesem Wegweiser Wohnen auch Adressen, wo barrierefreie Ausstellungen zu finden sind, welche Mittel für den barrierefreien Umbau zur Verfügung stehen sowie Hinweise auf  Energetische Häuser und Beratungsstellen. Außerdem erfolgt noch ein Blick über den Tellerrand, wo interessante Wohnbeispiele z.B. in Bremen benannt sind und noch vieles Interessantes zum Thema Wohnen mehr.


Die zweite Auflage des „Wegweiser Wohnen im Landkreis Diepholz – Vielfalt Wohnen/Wohnformen" ist am 30.10.2015 veröffentlicht worden.


Barrierefreies Bad

Sie möchten wissen, was sich konkret hinter einem barrierefreien Bad verbirgt und was es bei seiner Planung und Einrichtung zu beachten gilt? Wir haben 100 wichtige Schlüsselwörter in unserem Online-Glossar zusammengefasst.  

Auf der Seite www.aktion-barrierefreies-bad.de

wurden 100 wichtige Schlüsselwörter in einem Online-Glossar zusammengefasst. Erstellt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Die Pflegekassen können finanzielle Zuschüsse zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, beispielsweise für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird. Die Zuschüsse dürfen einen Betrag von 4.000 € je Maßnahme nicht überschreiten. Wenn mehrere Anspruchsberechtigte zusammen wohnen bis zu 16.000 € je Maßnahme. Das Nähere zur Bemessung der Zuschüsse und der Berücksichtigung des angemessenen Eigenanteils regelt der Spitzenverband Bund der Pflegekassen.

KfW-Zuschuss: “Altersgerecht Umbauen“ und “Wohnfeldverbessernde Maßnahmen“

Endlich ist er wieder da: der KfW-Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen“. Seit dem 1. Oktober 2014 müssen Eigenheimbesitzer und Mieter nicht mehr zwangsläufig einen Kredit aufnehmen, wenn sie die Beseitigung von Barrieren in ihrer Wohnung nicht vom Ersparten bezahlen können. Stattdessen können sie einen Zuschuss bei der KfW-Förderbank beantragen. „Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland die einzig richtige Entscheidung“, so die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V.

Modernisieren lohnt nun noch mehr

KfW-Bank passt Fördersummen an / Höchstbetrag für Kredite steigt

Zum zweiten Mal innerhalb des Jahres 2015 hat die KfW-Bank ihr Förderprogramm für Modernisierer verbessert. Die weiterhin niedrigen Zinsen und damit verbundenen günstigen Refinanzierungsbedingungen der staatlichen Bank geben den Immobilienbesitzern viel Spielraum für die Nutzung der zinsgünstigen Darlehen.

Wegweiser Wohnen – Diepholz

erste Auflage

pdf Datei

4,2 MB

Wegweiser Wohnen – Diepholz

zweite Auflage

pdf Datei

4,6 MB

Förderung von Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

Aktion Mensch möchte insbesondere Antragsteller aus dem Initiativ- und Freiwilligenbereich sowie freie gemeinnützige Träger, die sich bisher nicht für die Belange von Menschen mit Behinderungen engagiert haben, zur Schaffung von Barrierefreiheit als Antragsteller gewinnen. Kosten von bis zu 5.000 € für kleinere örtliche Maßnahmen zum Abbau von Barrieren werden voll finanziert, so dass keine Eigenmittel aufzubringen sind. Der Förderzeitraum geht bis 31.12.2016. Gefördert werden freie gemeinnützige Organisationen, mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung Teilhabe zu ermöglichen.

www.aktion-mensch.de

Mietwohnraum für gemeinschaftliche Wohnformen einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens


Diese Förderung unterstützt Sie bei der Schaffung von Mietwohnraum für Wohngruppen und Wohngemeinschaften einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens für Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit Behinderung sowie hilfe- und pflegebedürftige Menschen.


Städtebauförderung – Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke


Zielgebiete dieser Programmkomponente der Städtebauförderung sind kleinere Städte und Gemeinden vor allem in dünn besiedelten, ländlich geprägten Räumen. Gerade diese Zielgebiete als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge sollen für die Zukunft handlungsfähig gemacht und deren zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region gestärkt werden. Entscheidend hierbei ist, die Kräfte und Ressourcen der Kommunen zu bündeln, Entwicklungsziele gemeinsam festzulegen sowie bei Infrastrukturangeboten zu kooperieren und in Netzwerken zusammenzuarbeiten. Besonders berücksichtigt werden auch die Folgen des gesellschaftlichen Wandels sowie des Klimawandels.


Tipps für einen barrierefreien Garten

Treppenlifte, Aufstehhilfen, Duschsitze: Um nicht ständig auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, gibt es verschiedene Hilfsmittel. Sie ermöglichen sowohl Rollstuhlfahrern, als auch in ihrer Mobilität eingeschränkten Senioren ein selbständiges, Barrierefreies Wohnen. Damit diese Freiheit nicht an der  Tür zum Garten endet, empfiehlt es sich, auch diesen barrierefrei zu gestalten

www.bauen.de/ratgeber


INFORMATIONEN

Übergangspflege

Seit Jahresanfang 2016 gibt es– ohne Zusatzkosten – die sogenannte Übergangspflege. Sie wird Patienten gewährt, die nach einer Entlassung aus dem Krankenhaus, einer ambulanten Operation sowie kräfteraubenden Behandlungen (etwa einer Chemotherapie) übergangsweise Hilfe brauchen.

Voraussetzung für alle neuen Leistungen zur Übergangspflege ist, dass kein Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung besteht. Die Pflegeversicherung leistet dann, wenn jemand voraussichtlich mehr als sechs Monate pflegebedürftig ist.

Kreditförderung seit 1. April auch für Einbruchschutz

Barrierefreies Bauen mit Energiesparmaßnahmen bündeln

Barrierefreie Wohnungen ermöglichen älteren Menschen einen möglichst langen Verbleib in der gewohnten Umgebung, sie kommen Familien mit Kindern zugute und machen das Leben von Menschen mit Behinderung komfortabler. Hauseigentümer sollten bei einer energetischen Sanierung daher prüfen, ob sie in dem Zuge auch die Maßnahmen für ein generationengerechtes Wohnen umsetzen, empfiehlt das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. Die KfW hat die Zuschusssätze für Investitionen in die Barrierereduzierung im November 2015 erhöht. Seit 1. April 2016 unterstützt die Förderbank mit Krediten auch die Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche.

Neues Heimgesetz für Niedersachsen

Neue Wohnformen und selbstbestimmte Pflege-Wohngemeinschaften werden möglich

Die Niedersächsische Landesregierung hat am 12.04.2016 das "Niedersächsische Gesetz über unterstützende Wohnformen" − früher Niedersächsisches Heimgesetz - beschlossen, der Gesetzentwurf geht nun in den Landtag.

Mit dem neuen Gesetz gibt es künftig mehr Wahlmöglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger könnten die für sie passende Wohn- und Pflegeform frei wählen.

Noch bestehende Hürden für die Gründung alternativer Wohnformen werden abgebaut, pflegebedürftige Menschen können auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen und genießen dabei weiterhin den erforderlichen gesetzlichen Schutz.

Neues Pflegegesetz

Durch den Anstieg der Lebenserwartung, niedrige Geburtenraten, Veränderungen in der Familienstruktur und weitere Auswirkungen des demographischen Wandels wird die Pflegeversicherung 20 Jahre nach ihrer Entstehung in wesentlichen Teilen erneuert.


Pflegegesetz

pdf Datei

502 KB